Rockstars kennen kein Ende

„Rockstars kennen kein Ende“, das war er nun…der achte und somit letzte Teil der Rockstar Reihe von Teresa Sporrer…und ich habe ihn ganz langsam gelesen…jedes einzelne Wort…einfach nur um noch ein bisschen länger unter den Charakteren zu verweilen…
das Buch hat gut 459 Seiten und ist bei Impress erschienen…

hier erstmal der Klappentext:
Endlich! Maria hat den begehrten Studienplatz an der NYU ergattert – in New York, der Stadt, in der auch ihr großer Schwarm wohnt: Brandon Jackson! Und sie glaubt fest daran, dass der weltberühmte Rockstar sich sofort in sie verlieben wird, wenn sie nur die Chance bekommt, mit ihm zu reden. Als sie dann auf die Sängerin Zoey trifft, scheint ihr Glück perfekt, denn über sie kommt Maria tatsächlich an Brandon ran. Blöd nur, dass der sich nicht ganz so leicht von seiner Liebe zu Maria überzeugen lässt wie gedacht. Ob das an seiner Freundin und Zoeys Schwester Ellen liegt? Da hilft nur eins: Brandons Beziehung zu Ellen sabotieren! Aber ausgerechnet Womanizer Christian, der zweite Gitarrist aus Brandons Band, kommt Marias Plänen auf die Schliche…

mein Blick aufs Buch:
das Cover fügt sich mal wieder sehr passend in die ganze Reihe ein…Wiedererkennung vorhanden…Schrift und Art der Platzierung wirken passend und stimmig zu einander…
der Klappentext spricht mich an…wobei der bei mir nun wirklich in den Hintergrund getreten ist…denn ich wollte auch einfach die Reihe fertig lesen…

mein Blick ins Buch:
Chris war ja nun der letzte der da irgendwie noch mit seiner Geschichte fehlte…und hier ist sie nun…
aber eigentlich ist es ja die Geschichte von Maria, die hier erzählt wird…Maria die eigentlich in Brandon verliebt ist und die unbedingt an seine Seite will…da ist ihr irgendwie jedes Mittel recht…nur stolpert sie dabei immer wieder über Chris…und der nervt sie so richtig…ist er doch so ein absoluter Arsch…apropos Arsch….joah der ist ansehnlich an ihm…

ich hatte ein bisschen Angst vor diesem letzten Teil der Reihe…einfach weil man nun wieder gute Charaktere ziehen lassen muss…irgendwie, wie gute Bekannte oder Freunde…aber, die Autorin hat es irgendwie geschafft das das Ende gar nicht so schlimm ist…es endete einfach in der Geschichte zwischen Maria und Chris…
die Rockstar Reihe fand ich sehr gelungen…zeigt es doch junge Menschen, die erwachsen werden…die lernen ihr Leben zu leben und das mit dem Ruhm, den Musik mit sich bringen kann, wenn man sie macht…

der Schreibstil war wie immer sehr angenehm…die Autorin spricht in einer sehr angenehmen Sprache…hat so richtig viel Wortwitz…somit ist immer eine gute Mischung zwischen lachen, nachdenken und auch mal traurig sein….
der Spannungsbogen ist auch in dieser Geschichte angenehm gehalten…es bleiben über die Zeit permanent ein paar Schmetterlinge im eigenen Bauch zurück…
die Charaktere sind sehr angenehm mit Ecken und Kanten ausgestattet…
Szenen und Situationen werden sehr bildlich beschrieben, so das vorm Auge ein Film ablaufen konnte…
generell mag ich die Art der Schreibe der Autorin sehr gerne…warum kann ich nicht genau sagen…spricht mich einfach in Art und Weise an…

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