A Hundred Good Reasons

„A Hundred Good Reasons“ ist der finale Teil einer Dilogie und nur in Verbindung mit dem ersten Teil lesbar…
die Autorin Alex May hat hier eine wundervolle komplexe Geschichte gezaubert…

der Blick auf den Klappentext:
Ein Jahr, nachdem Ben ohne ein Wort der Erklärung verschwunden ist, kommt es zu einem unverhofften Wiedersehen mit Emma, die mittlerweile in die Wohnung ihres Bruders gezogen ist und ihr Studium aufgenommen hat.

Gleichgültig, wie verletzt die junge Frau wegen Bens Verhalten nach jener Nacht, die für sie alles verändert hat, ist, kann sie dennoch nicht leugnen, was sein Wiederauftauchen in ihr auslöst. Die Funken zwischen ihnen sprühen wie am ersten Tag, aber auch diesmal scheint das Schicksal gegen sie zu sein. Doch gegen ihre Gefühle sind beide machtlos und schon bald steht ihre Welt erneut auf dem Kopf.

Bekommt Ben bei Emma eine zweite Chance? Oder reicht möglicherweise ein Grund aus, um alles infrage zu stellen, obwohl einhundert gute Gründe dafür sprechen, ihm zu verzeihen?

Vorkenntnisse aus „A Hundred Bad Reasons“ sind notwendig. Die Geschichte ist damit abgeschlossen.

meine Gedanken zum Buch:
ich war sehr gespannt darauf, wie die Geschichte um Ben und Emma weiter geht und ihr Ende findet…die Autorin hat sich dafür viele gute Dinge einfallen lassen…

die Figuren wurden weiter ausgebaut…sie sind in sich komplexer geworden…haben eine angenehme Tiefe bekommen und sich weiter entwickelt…das betraf nicht nur die Protagonisten, sondern alle Figuren die hier vorkamen…

sehr gut fand ich, wie die Themen, die Anklang fanden, ausgearbeitet und recherchiert waren…das Thema Bundeswehr nimmt eine sehr präsente Rolle ein…es vermittelt Gedankengänge…versucht zu erklären und auch aufzuklären…das hat mir wirklich gut gefallen…einfach auch, weil es ein Thema ist, das nicht sehr oft herangezogen wird…

der Schreibstil war auch hier wieder sehr angenehm…es war stellenweise sehr emotional und mit viel Herzschmerz verbunden…die wortreichen Beschreibungen führten in meinem Kopf zu einem lebhaften Kopfkino…der Spannungsbogen war gut gehalten und die Geschichte in sich stimmig erzählt…

Fazit:
ich habe hibbelig auf den finalen Teil gewartet und wurde definitiv nicht enttäuscht…

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