Einhörner küsst man nicht

„Einhörner küsst man nicht“ von Kirsten Kolb ist irgendwie mehr zufällig in meine Hände gefallen…
ich kannte weder die Autorin, noch das Buch…und dann hatte ich von der Autorin in meinem Postfach eine Mail, mit der Anfrage ob ich ihr Buch lesen würde…
und da mir der Klappentext und besonders auch die freundliche Mail der Autorin gefielen, hab ich mir das Buch angeschaut und wurde definitiv nicht enttäuscht…

das Buch hat gut 280 Seiten…

aber erstmal der Klappentext:
Das Leben ist kein Ponyhof. Zum Glück, denn Ben, Besitzer einer Punkkneipe, kann weder mit Tieren noch mit dem Landleben etwas anfangen. Darum ist er auch nicht angetan, als die pferdeverrückte Ex-Freundin seines Cousins in sein Leben stolpert.
Doch was macht man, wenn die eigene Welt plötzlich von Sommersprossen und dem Duft nach Kirschen auf den Kopf gestellt wird? Passen Einhörner und Punk vielleicht doch zusammen?
Ein humorvoller Roman über Vorurteile, Einsicht und die Irrwege der Liebe.

mein Blick auf das Buch:
das Cover gefällt mir sehr gut…ich mag diese dunkel gehaltenen Cover…und vor allem ist es angenehm schlicht in seiner Art und Weise…mit den Kirschen und dem Einhorn wird es zum Hingucker…und die Anordnung und Auswahl der Schrift runden das Ganze sehr schön ab…
der Klappentext klingt gut und gibt einen kleinen Einblick in das was dich in der Story erwartet…

mein Blick in das Buch:
die Geschichte hat mir gut gefallen…die Autorin hat hier guten Themen für die Geschichte ausgesucht und diese passend umgesetzt…

Punk trifft Landei…
Vorurteile werden groß geschrieben und manchmal hängst du an deiner alten Liebe fest und verpasst dabei fast das, was vor deiner Nase ist…
man sagt Punk’s gern nach sie seien intolerant…in diesem Buch passt es auf jeden Fall…

die Geschichte ist sehr niedlich und schön geschrieben…die Charaktere bekommen eine gute Tiefe…man kann erkennen warum sie sich verhalten, wie sie es halt tun…
und man sieht zum Ende hin, das sie sich weiter entwickelt haben…das ist mir persönlich immer sehr wichtig…
die Story hat einen angenehmen Spannungsbogen…man möchte schon immer wissen, wie es denn da mit Ben und seinem Landei weiter geht…
es werden gute Dialoge gegeben…es kommen typische Vorurteile zum tragen…und von der Gegenseite wird dann immer gut gegen argumentiert…

der Schreibstil ist angenehm leicht und somit ist das Buch auch einfach sehr kurzweilig…
es ist zum Teil witzig und genauso oft kannst du auch einfach den Kopf schütteln, oder bestimmte Personen…
ich konnte es so in einem Rutsch durchlesen…es hat mich direkt abgeholt und in seine Geschichte aufgenommen…
die Art des Ausdrucks und auch die Sprache, die für die Geschichte gewählt wurde passen gut zum Inhalt…ich fand sie in keiner Weise störend oder übertrieben…
es passte alles zusammen…
Szenen und Situationen werden so gut beschrieben das vor meinem Auge Bilder entstehen konnten…

wer wissen will was es in dieser Story mit Einhörnern auf sich hat, der sollte das Buch lesen…
ich verrate es nicht…

Fazit:
kurzweilige schöne Liebesgeschichte…ein Kampf mit Vorurteilen und für die Liebe…

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