HOT AS HELL

„Hot as Hell“ ist der erste Band der Die Moore-Brothers-Dilogie von Josie Charles…ich hatte mal wieder die Ehre und durfte als Testleser schon vor einiger Zeit einen Blick rein werfen…

der Blick auf den Klappentext:
Als Amber unerwartet ihre Arbeitsstelle verliert, droht sie, mitsamt ihrer Haustiere auf der Straße zu landen. Da kommt ihr ein unerwartetes Jobangebot gerade recht: Der Manager der Hellraisers, des Footballteams von Seattle, will sie als Personal Coach engagieren, um den gefallenen Football-Superstar Denver Moore wieder in die Spur zu bringen. Denver gilt als bester Runningback weit und breit, macht aber neuerdings nur noch durch Frauengeschichten und Partyexzesse von sich reden. Voll motiviert geht Amber an die Arbeit und rechnet nicht damit, dass Denver weit mehr als nur ein Job für sie sein wird. Vom ersten Moment an kann sie seiner Anziehungskraft kaum widerstehen, doch sie muss auch erkennen, dass Denver eine schwerwiegende Vergangenheit mit sich herumträgt. Trotzdem fühlt sie sich wie magnetisch von ihm angezogen. Wird Amber ihr Herz an den sexy Sportler verlieren und mit ihm den Kampf gegen seine Dämonen gewinnen?

Bei HOT AS HELL und COOL AS FROST handelt es sich um eine Dilogie. Beide Teile können aber auch eigenständig gelesen werden.

Meine Gedanken zum Buch:
oh was für eine dynamische Geschichte…
was mir als erstes auffällt…ich habe beim lesen länger gebraucht als es sonst für mich üblich ist…
ich denke das liegt an Denver…er spielt seine Rolle sehr gut…mit so viel Gefühl…so viel Wut…Trauer…Angst…ich konnte beim lesen förmlich die Verzweiflung spüren…und genau das ließ mich immer wieder inne halten…
Auch Amber war ein sehr gelungener Charakter..sie hat ihren Kopf…sie läßt sich nicht schnell in die Flucht schlagen…und als es dann doch passiert, schüttelt sie sich und greift direkt wieder an…
beide Protagonisten sind sehr eckig und kantig…dadurch aber halt auch echt empathisch…

generell gab es hier auch sehr viele Nebencharaktere die mir gut gefallen haben…
im Großen und Ganzen sind sie bunt…sie sind grau…sie sind traurig…sie überspielen…
als erstes ist da wohl Phoenix, Denver’s Bruder…
er hat mich gleich schon mal auf seine Geschichte neugierig gemacht…

die Geschichte ist angenehm zu lesen…sie hat eine schöne Tiefe und ist spannend aufgebaut…man erkennt Denver sein Problem sehr schnell…kann aber die Tiefe des Ganzen nicht überblicken…das macht den guten Spannungsbogen aus…
erzählt wird in einer angenehmen Sprache…und Situationen so wortreich ausgekleidet, das in meinem Kopf mal wieder ein Film ablaufen konnte…

also alles in allem hat mir die Geschichte mit ihren Themen sehr gut gefallen…alles wirkt gut recherchiert…in der Story um Amber und Denver blieben für mich keine losen Fäden zurück…
ich fand die Entwicklung der Charaktere sehr angenehm…

Fazit:
eine sehr spannende, aber auch liebevolle Geschichte

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