Can’t resist a Rockstar: Wer kann schon einem Rockstar widerstehen?

erst einmal danke ich der Autorin, Tina Keller, für das kostenlos zur Verfügung gestellte Vorab-Leser Exemplar…
„Can’t resist a Rockstar: Wer kann schon einem Rockstar widerstehen?“ ist das neuste Buch der Autorin…und ich habe mich sehr darauf gefreut weil ich diesen Rockstarkram wirklich sehr gerne lese…das Buch hat knapp 230 Seiten…

nun möchte ich hier noch anmerken das die Autorin auf Facebook ihre Leser im Vorfeld gefragt hat, was sie im Falle dieses Buches von einem Mehrteiler halten…es sollte zwei Bände geben…die Antworten selbst fand ich leider vernichtend…
nach dem ich nun das Buch gelesen habe, muss ich sagen dem Buch hätte ein zweiter Teil definitiv gut getan…man merkt das die Autorin einige Dinge sehr viel kürzer gehalten hat, als es eigentlich ihre Art ist…man merkt das sie sich versucht nur auf das wesentliche zu konzentrieren…das find ich schade…da ich aber den Hintergrund dazu kenne, werde ich nicht negativ bewerten, denn die Autorin ist hier dem Wunsch ihrer Leser gefolgt…

nun aber mein Blick ins Buch:
Amanda Carrington, Hotelmanagerin…untervögelt und auch sonst eher spassbefreit, trifft auf den Rockstar Mick Dragon…tja, ich glaube jeder kann sich vorstellen das unter den beiden die Fetzen fliegen…denn Mick lässt nichts anbrennen…naja und dann will er auch noch mit Amanda anbändeln…dieser Frau die ja scheinbar nie Spass hat…die immer kalt und abgebrüht rüber kommt…das kann nur für Konflikte sorgen…
und ganz neben bei lernen sich noch Amanda’s Assistentin und der Manager der Band durch Zufall näher kennen…die beiden sind irgendwie das genaue Gegenteil von den anderen beiden…und das wirkt sehr angenehm…

ich finde die Autorin hat die Story schön erzählt…es ist der typische Schreibstil, der Tina Keller als Autorin aus macht…sie kann schön erzählen und Situationen beschreiben…Ihre Charaktere wirken auf mich immer interessant, egal welche Rolle sie spielen…sie haben Ecken und Kanten und sind oft unbequem…
und natürlich gibt es in dem Buch auch die ein oder andere Erotikszene…sie ist angenehm erzählt…nicht prollig, aber auch nicht zu seicht…und vor allem lässt sie genug Möglichkeiten, für die eigene Fantasie übrig…
das Kopfkino kann direkt starten…
manche Stellen in dem Buch sind zum lachen…andere einfach nur zum Kopf schütteln…das Ende hat mir im übrigen sehr gut gefallen…mal etwas anderes…

mein Blick aufs Buch:
der Klappentext ist recht kurz gehalten…und sagt auch nur ein bisschen etwas über die Geschichte…viele Teile lässt er komplett im dunklen…das Buch gibt viel mehr her, als nur das bisschen Klappentext…
und das Cover? das gefällt mir auch gut…es vereint eigentlich die Geschichte auf einem Bild…

so und nun zum Schluss noch der Klappentext, mit der Leseprobe die die Autorin dazu gepackt hat:
Amanda Carrington ist die toughe Hotelmanagerin des Golden Diamonds in Los Angeles – biestig, furchteinflößend, spaßbefreit. Alle Angestellten zittern vor ihr, und niemand traut sich, ihr die Wahrheit zu sagen – aus lauter Angst, gefeuert zu werden.
Niemand außer Mick Dragon, exzentrischer Rockstar und für einige Wochen Gast im Golden Diamonds. Ihm macht es ungeheuren Spaß, „Manic Mandy“ zu kompromittieren und in Verlegenheit zu bringen.
Zu ihrem Ärger fühlt sich Amanda auf unerklärliche Weise zu Mick hingezogen, obwohl diese „personifizierte Impertinenz“ sie ansonsten auf die höchste Palme bringt.
Mick findet „die chronisch untervögelte Zicke“ alles andere als erotisch, und doch kommen sich die beiden näher als geplant. Einem Rockstar kann man schließlich nicht widerstehen – oder doch?

Leseprobe:
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„Das glaubst du doch selbst nicht“, ertönt es wieder hinter uns. „Kein Mann lädt eine Frau zum Essen ein, ohne sie flachlegen zu wollen. Und wenn er das wirklich tut, ist er entweder schwul oder total bescheuert.“
Jetzt reicht es mir aber.
Ich schiebe meinen Stuhl zurück, stehe auf und gehe erneut auf diesen Frechdachs zu.
„Sie verlassen auf der Stelle das Restaurant“, zische ich ihn an. „Ich bin Amanda Carrington, die Direktorin dieses Hotels, und ich dulde es nicht, dass so etwas wie Sie hier herumsitzt. Sie haben ab sofort auf Lebenszeit Hausverbot. Wie ist Ihr Name?“
Ich fasse es nicht. Dieser unverschämte Typ besitzt doch tatsächlich die Frechheit, sich in aller Seelenruhe eine Zigarette anzuzünden, obwohl im gesamten Hotel das Rauchen ausdrücklich verboten ist.
„Hier herrscht Rauchverbot!“, schnauze ich ihn an und nehme ihm den Glimmstängel einfach weg. Am liebsten würde ich die Kippe in seinem dämlich grinsenden Gesicht ausdrücken, aber dann muss sein Teller herhalten. Ich weiß gar nicht, warum, aber dieser Mensch macht mich total aggressiv.
„Jetzt krieg dich mal wieder ein, Manic Mandy“, sagt er süffisant grinsend. „Warum bist du denn so grantig? Lass mich raten: Du bist chronisch untervögelt. Du brauchst mal wieder einen Kerl, der es dir so richtig besorgt. Aber eins muss dir klar sein: Den biederen Typen an deinem Tisch kannst du für diesen Job vergessen. Wenn du etwas freundlicher zu mir bist, können wir zwei darüber reden.“
Was bildet sich dieser Ausbund an Größenwahnsinn und Arroganz eigentlich ein? Fast bleibt mir die Spucke weg. Aber zum Glück nur fast.
„Sie sagen mir jetzt Ihren Namen und dann verschwinden Sie auf Nimmerwiedersehen“, sage ich zitternd vor Wut. Es ist lange her, dass mich jemand dermaßen in Rage gebracht hat.
„Ich bin Mick Jagger“, behauptet der schwarze Teufel und steht auf. Er ist ziemlich groß und verbringt seine Zeit offenbar komplett im Fitnessstudio, so durchtrainiert ist er. Sehr definierte Oberarme, gut ausgebildete Brust (wie ich eben erkennen konnte, als das Hemd noch offen war), breite Schultern …. Ach Gott, warum nehme ich das überhaupt zur Kenntnis? Es ist doch völlig egal, wie er aussieht. Er ist der unverschämteste Kerl, der mir je begegnet ist.
„Nein, natürlich bin ich nicht Mick Jagger“, teilt er mir mit.
Gut, dass er das sagt. Darauf wäre ich von selbst gar nicht gekommen.
„Mein Name ist Mick Dragon. Wenn wir heiraten würden, hättest du den absolut passenden Nachnamen.“
Mir bleibt der Mund offenstehen vor lauter Empörung. Wie kann er es wagen, mich als Drachen zu bezeichnen!
„Ich werde im Hotel bekanntgeben, dass Sie hier Hausverbot haben“, informiere ich ihn. „Bitte halten Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vom Diamonds fern, Mr Dragon.“
Dieser ausgewachsene Hornochse grinst jetzt noch eine Spur frecher.
„Das werde ich schwerlich können, Manic Mandy. Wir sind für die nächsten vier Wochen hier eingebucht. Es wird sich nicht vermeiden lassen, dass du mich dann und wann ertragen musst.“

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