#bandstorys: Sad Songs

der zweite Teil der #bandstorys Reihe von Ina Taus ist beendet…
das Buch heißt „#bandstorys: Sad Songs“ und hat 311 Seiten…

hier erstmal der Klappentext:
**Rockstar-Romantik: Verliere dich im Sound deines Herzens**
Für die selbstbewusste Skaterin Autumn steht die Welt plötzlich still, als sie dem süßen Schlagzeuger aus der Band »Must Be Crazy« auf einem Skate-Contest begegnet. Alex sieht nicht nur umwerfend aus, er kann ihr auch genau das bieten, wonach sie sich schon so lange sehnt: eine Auszeit von dem Leben, das sie führt und in dem ihr alles zu viel wird. Genau darum verschweigt sie Alex, wer sie wirklich ist. Ein Geheimnis, das immer schwerer auf Autumn lastet, je näher sie und der Musiker mit den wunderschönen Augen sich kommen…

mein Blick aufs Buch:
der Klappentext hat mich sofort in den Bann gezogen…
das Cover wirkt ansprechend und stimmig…

mein Blick ins Buch:
den Anfang dieser Story kennt man ja schon aus dem ersten Teil der #bandstorys Reihe…da wurde zumindest bereits ein bisschen was bekannt, wenn auch meist aus der Sichtweise von Anna und Max…
hier geht es nun um Alex und Autumn…die Beiden verbindet das Skaten…und natürlich lernen sie sich darüber auch kennen und verlieben sich in einander…
aber Autumn hat Geheimnisse…das wird ziemlich schnell klar…nur was ist ihr Geheimnis?
letztendlich müßt ihr das Buch lesen um das Geheimnis zu lüften 🙂

die Charaktere Autumn und Alex wirken von der ersten Zeile an sehr lebendig…und authentisch…sie bringen jeder für sich, so einiges an Problemen mit sich…da steckt viel Arbeit drin um das alles wieder gerade zu biegen…
die Story als Ganzes ist sehr schön erzählt und dargestellt…Szenen werden immer wieder sehr bildlich beschrieben und man kann einfach so eintauchen und sich mit nehmen lassen…

der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig…an keiner Stelle wird es langweilig…der Spannungsbogen ist über die gesamte Zeit angenehm gehalten…
ich finde es wieder sehr schön, mit wieviel Liebe und Hingabe über Musik gesprochen wird…da ich selber ebenfalls überwiegend mit Kopfhörern  auf den Ohren rumlaufe und ähnliche oder zum Teil auch gleiche Musik höre wie Alex in der Story, fühlte ich mich dazwischen sehr gut aufgehoben…und habe mal wieder, nach einer längeren abstinenten Zeit, „Bring me the Horizon“ gehört…danke für das Erinnern an diese geile Band…

auch dieses liebevolle berichten über das Skaten fand ich sehr gelungen…die Szenen wirkten so lebendig…so voller Liebe zu diesem Sport…

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