Liebe auf den letzten Blick

„Liebe auf den letzten Blick“ ist der neuste Roman von Tina Keller…
auch dieses Buch gehörte in den Stapel meiner Urlaubsbücher…
und da es angenehm kurzweilig ist, konnt ich es in einem Rutsch durch lesen…
das Buch hat gut 280 Seiten…

der Blick auf den Klappentext:
Er hält sich für unwiderstehlich und Heerscharen von Frauen sind ganz seiner Meinung: Luke Armstrong ist der neue Superstar am Firmament, obwohl er eigentlich gar nichts kann – außer, verdammt gut auszusehen.

Doro fällt fast in Ohnmacht vor Begeisterung, als Luke für die Reality Soap „Live my Life“ ihr Tauschpartner werden soll. Eine Woche lang soll dieser absolute Traummann in Doros Wohnung hausen, die sie sich mit ihrer Freundin Julie teilt.

Julie ist allerdings alles andere als begeistert von der Vorstellung, mit dem selbstverliebten Luke unter einem Dach zu leben – zumal sie ihn zu allem Überfluss auch noch kennt. Luke ist nämlich der verhasste Nachbarsjunge aus ihrer Kindheit, der sie täglich ärgerte und piesackte.

Julie verabscheut ihn immer noch und beschließt, den arroganten Schnösel einfach zu ignorieren. Sie hat Wichtigeres zu tun, zum Beispiel sich den Männern des Dating Portals „Surfing for Love“ zu widmen. Luke ist ihr nur im Wege und nervt sie kolossal – bis sie erkennt, dass sich Gefühle durchaus verändern können und manches ganz anders ist, als es scheint …

mein Blick auf das Buch:
das Cover ist irgendwie im typischen Tina Keller Stil…ich kann es nicht anders beschreiben…aber, wer ihre Bücher kennt der weiß auch was ich damit meine…anders ausdrücken kann ich es gerade nicht…
das Cover wirkt mit der Auswahl und Anordnung der Schrift stimmig und angenehm anzuschauen…
der Klappentext verspricht angenehme kurzweilige Lesestunden…er klingt witzig, aber auch ernst…

mein Blick in das Buch:
was für eine schöne Geschichte…eine Liebesgeschichte in der typischen Art von Tina Keller…
witzig, zum schmunzeln; aber auch zum nachdenken…zum inne halten…

die Charaktere sind von Anfang an sehr empathisch…sie wachsen über die Story hinweg über sich hinaus…sie besitzen ihre Eigenheiten und Macken…und das macht sie so authentisch…
die Gedankengänge der Protas sind gut nachzuempfinden…es kostet nicht viel, sich in ihre Lage zu versetzen…

das Thema der Geschichte wurde gut gewählt und umgesetzt…
der Schreibstil ist angenehm flüssig und es gibt keine Durststrecken…
Situationen und Szenen werden sehr gut und ausführlich beschrieben…somit fällt es auch  leicht sich auf die Story einzulassen…

in Kurzform könnte man sagen „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“…achja und manchmal lohnt es sich Menschen eine zweite Chance zu geben…

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