California Bad Boy

Ava Innings hat heute ihren Alten „Mad Crush“ in einem neuen Gewand, aber auch mit neuen Worten bepackt, herausgebracht…
ich habe bereits Mad Crush geliebt…vom Cover bis zum Text…andere hat er aber wohl vom Cover her nicht so abgeholt…deshalb wurde er aufgehübscht und an diversen Stellen neu bepackt…
heraus gekommen ist eine wunderschöne Story, die nun einfach noch ein bisschen mehr Biss und Pepp hat…

aber erstmal der Klappentext:
Strider
Mich in eine Frau zu verlieben, die mich und meine Art zu leben verabscheut, ist ziemlich dumm. Doch das Herz will eben, was das Herz will. Und meins will Trish. Ich weiß, sie wird mich hassen, wenn die Wahrheit ans Licht kommt. Aus diesem Grund darf sie nie erfahren, dass ich der Mann bin, der ihre Karriere ruiniert hat.

Trish
In meinem Leben gibt es eine eiserne Regel: Halte dich von Profisurfern fern! Leider bleibt mir im Fall von Strider Sinclair gar nichts anderes übrig, als meine Regel zu brechen. Wenn ich meinen Job nicht verlieren will, muss ich auf seinen Vorschlag eingehen. Also stimme ich der Fake-Beziehung mit ihm widerwillig zu. Was soll schon passieren?

mein Blick auf das Buch:
okay…dieses Cover ist wieder sehr im Design der Ava Innings Bücher…ich mag die Farben Pink und schwarz sehr…sie harmonieren so schön…und der Typ ist schon echt heiß…das macht was her, auf dem Buch…zusammen mit Auswahl und Anordnung der Schrift, ein echter Hingucker…
der Klappentext ist ansprechend…er lädt dazu ein, sich auf die Story einzulassen…klingt interessant…

mein Blick in das Buch:
Trish und Strider…beide nicht ganz unbekannt wenn man die Geschichten von Ava Innings kennt…

dem Schreibstil der Autor, ihrer Art zu erzählen, bin ich direkt wieder auf den ersten Seiten verfallen…
ich liebe ihre Art Dinge und Momente zu beschreiben…werde gefangen genommen in einer Geschichte, die mich, einfach auf Grund des Themas, direkt an die „Waves of Love“ Reihe denken läßt…immerhin wird Rory schon auf den ersten Seiten benannt…und auch einzelne Charaktere aus dem Millionaires Club dürfen nicht fehlen…wow…diese ersten Momente haben mich wirklich umgehauen und ich war sehr gespannt wie es weiter geht…

die Komplexität des Charakters „Strider “ hat mich in seiner verletzlichen Art sehr an Brad aus WoL erinnert…ein Mensch der alles hat und doch sehr arm ist…arm an Liebe…und genau darum geht es in dieser Geschichte…um Liebe…
aber auch um Vergeben…
mit Strider ist Ava innings wieder ein sehr gut Charakter gelungen…
Strider ist ein Charakter der viele Ecken und Kanten hat…und die wird man an ihm auch nicht weg bekommen…sie machen ihn aus…sie formen ihn…und sie haben ihn besonders in der Vergangenheit geformt…
die Autorin konnt dies alles gut in dem Charakter darstellen…dadurch kommt Strider auch sehr empathisch rüber…

Patricia ist ebenfalls eine starke Persönlichkeit…vor Jahren von Hawai geflohen, muss sie sich nun ihrem Problem stellen und zurück kehren…ja und dabei trifft sie ausgerechnet auf Strider, diesem Typen der Gattung „Surfer“…
und mit Surfer wollte sie nie wieder etwas zu tun haben…denn die haben ihr Leben ja erst da hin gebracht wo sie nun ist…
auch dieser Charakter ist sehr gelungen…kommt Patricia doch auf eine Art sehr zart rüber, auf der anderen aber robust…
ich fand es beachtlich wie viel Stärke sie bewiesen hat, als sie bei ihm am Krankenbett stand…ihm Halt gab…

die Geschichte hat mich sehr bewegt und mitgenommen…
die Geschichte findet einen schönen und abgerundeten Abschluß…
es ist ein flüssiger Schreib- und Erzählstil…die Autorin bedient sich dabei vieler Worte und schafft es somit auch das die Geschichte wie ein Film ablaufen kann, wenn man sich drauf einläßt…
der Spannungsbogen ist gut gehalten…an manchen Stellen kannst du lachen…an anderen in Traurigkeit versinken…genauso mag ich das

Fazit:
eine Geschichte zum abtauchen…zum treiben und mitnehmen lassen…
Lesespass der besonderen Art…

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