Dark Trust – ich kann dich nicht lieben

Daniela Felbermayr hat es mal wieder getan…sie hat ein neues Buch raus gebracht…
„Dark Trust – ich kann dich nicht lieben“…
ich durfte ihn bereits vorab lesen und danke der Autorin für das kostenlos zur Verfügung gestellte Leseexemplar…

der Blick auf den Klappentxt:
ER IST DUNKEL. ER IST BÖSE. ER WIRD DICH AN DEINE GRENZEN BRINGEN. BIST DU IHM GEWACHSEN?
Nach einem tragischen Unfall hat der Milliardär Sam Gilmore sich in seine Villa in den Hamptons zurückgezogen und nur noch Freude an zwei Dingen: Seine Mitmenschen um sich herum zu quälen und sich die Abende mit käuflicher Liebe zu vertreiben. Nachdem er seine gesamte Marketingabteilung aus einer Laune heraus gefeuert hat, steht er unter Zugzwang und stellt aus einer Notlage heraus die quirlige Avery Westwood ein, der er fortan das Leben zur Hölle macht. Knebelverträge, unzumutbare Arbeitszeiten, schier unbewältigbare Aufgaben und ein raeuer Umgangstoin gehören zur Tagesordnung. Und als er erkennt, dass Avery zunächst unbeeindruckt von seinen Schikanen ist, erweckt das erst recht seinen Jagdinstinkt.

Avery Westwood kann es kaum glauben. Gerade erst hat sie ihren alten Job verloren, da wird sie angeheuert, um das gesamte Marketing der landesweit operierenden Gilmore Group zu übernehmen. Eine Chance, wie man sie nur einmal im Leben bekommt. Das untrennbar mit dem Job allerdings auch ein Boss verbunden ist, der alles daran setzt, Avery zu brechen, kann sie ziemlich geschickt ausblenden. Doch als sie schließlich die persönliche Aufmerksamkeit ihres neuen Bosses auf sich zieht, ahnt sie nicht, auf welch gefährliches Spiel sie sich einlässt …
Dieser Roman enthält explizite Szenen, die aber nicht in vulgärer Sprache dargestellt sind.

mein Blick auf das Buch:
das Cover gefällt mir richtig gut…gleich beim ersten Blick darauf hat es mich in seinen Bann gezogen…schwarz und pink…
ich liebe diese Farben zusammen…und dazwischen eine Menge Graustufen…
das Cover selbst kommt düster rüber…
wenn man die Geschichte gelesen hat, dann weiß man wie passend es somit gewählt wurde…
der Klappentext spricht an…macht Lust auf das Buch…

mein Blick in das Buch:
Sam Gilmore – düster…herrisch…knall hart…ein richtiges Ekel…wenn man seine Geschichte kennt, versteht man warum er wurde wie er ist…aber, das hat ihn mir zu Beginn nicht wirklich sympathischer gemacht…er war ein A…
und dann stolpert da Avery um die Ecke…eine Frau die einfach nur ihren Job machen will…und die sich von ihm nicht einschüchtern lässt…

die Charaktere sind gut dargestellt…besonders die Protas kommen sehr gut rüber…beim lesen spürte ich förmlich Sam’s dunkle Aura…seinen Groll…seine Angst…seinen Verlust…den Blick verschlossen…
wie gegensätzlich erschien dabei Avery…hell…freundlich…lächelnd…
beide mit ausreichend Ecken und Kanten ausgestattet…beide dadurch auch sehr empathisch…

Szenen und Situationen wurden sehr gut beschrieben…somit war es möglich innerhalb kürzester Zeit in die Geschichte einzutauchen…sich mit nehmen zu lassen…

der Spannungsbogen war gut gehalten…so bei 60% dachte ich „Mensch die Geschichte ist doch erzählt…was soll da jetzt noch kommen“…ja und dann ging es auf einmal wieder richtig los…mehr erzähl ich euch aber nicht darüber 🙂

der Schreibstil angenehm flüssig…die gesprochene Sprache passend…die Themen gut gewählt und umgesetzt…

Fazit:
kurzweiliger, leichter Lesespass…einfach einen Augenblick treiben lassen

 

 

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