Faking Christmas: Ein Milliardär zu Weihnachten

ich durfte für Daniela Felbermayr mal wieder vorab lesen…
„Faking Christmas: Ein Milliardär zu Weihnachten“…
eine Weihnachtsgeschichte die über 250 Seiten hat…

der Blick auf den Klappentext:
Kaye Bradshaw sitzt in der Klemme. Die notorische Weihnachtshasserin, die alles um die schönste Zeit im Jahr ausblendet, hat, um einem Familienweihnachtsfest in Colorado zu entgehen, einen neuen Freund erfunden, mit dem sie die Feiertage verbringen will. Dumm nur, dass sie – voll im Fahrt – behauptet, der neue Mann an ihrer Seite wäre ihr Mandant David Holloway – schwerreicher Playboy, umwerfend gutaussehend und gerade mitten in seiner Scheidung. Als ihre Mutter droht, mitsamt der ganzen Familie nach New York zu reisen um den zukünftigen Schwiegersohn kennenzulernen, muss eine Lösung her – und zwar schnell.

Um seine Ex-Frau, über die er immer noch nicht hinweg ist, eifersüchtig zu machen, willigt der Milliardär David Holloway in einen sehr seltsamen Deal ein. Seine Anwältin Kaye bittet ihn, über die Feiertage vor ihrer Familie ihren Freund zu spielen. Und so schließen die beiden einen Pakt: sie gaukeln Kayes Familie vor, frisch verliebt zu sein und tun alles dafür, um Davids Ex-Frau eifersüchtig zu machen. Gefühle: bleiben natürlich außen vor, immerhin kommen beide aus völlig verschiedenen Welten. Der perfekte Deal also.

Dumm nur, dass das Leben sich selten an Deals und Abmachungen hält – schon gar nicht in der Weihnachtszeit. So kommen sich Kaye und David plötzlich viel näher, als ihnen lieb ist. Doch dann holt David seine Vergangenheit ein und er steht vor einer Entscheidung, mit der er niemals gerechnet hätte …

mein Blick auf das Buch:
das Cover gefällt mir gut…wobei ich es gerade nach dem Lesen der Geschichte nicht mit dem Buch überein bringen kann…hat David in meinem Kopf doch eine ganz andere Position…ein anderes auftreten…trotzdem ist es schön…Anordnung und Auswahl von Schrift wirken passend und stimmig…
der Klappentext erzählt in groben Zügen was auf dich als Leser zukommt…

mein Blick in das Buch:
manchmal bedarf es in dieser kalten und oft oberflächlichen Welt eines Wunders…
dieses Gefühl bekommt man auch beim lesen dieser Geschichte…und wann hoffen wir am meisten auf kleine Wunder?
in der Weihnachtszeit…dies hier ist eine wundervolle Weihnachtsgeschichte…mit einer Prise Magie und ganz viel Hoffnung…

diese Geschichte hat so viele schöne und magische Momente…sie strotzt vor Liebe und Wärme…sie gibt ein bisschen Geborgenheit…nimmt dich mit…hält dich geschützt…

die Charaktere sind wundervoll gewählt und ausgestattet…sie spielen ihre Rollen durchweg gut…man trifft auf liebenswürdige Personen…aber auch auf das ein oder andere merkwürdige Menschenkind…man trifft auf Liebe, auf Oberflächlichkeit, auf Hoffnung und auf kleine Wunder…

Szenen und Situationen sind sehr detailliert beschrieben…es wird sich in der Geschichte einer schönen und alltagstauglichen Sprache bedient…die Spannung ist angenehm gehalten…es wirbeln die Schmetterlinge durch die Luft und manch einem Bauch…
der Schreibstil ist angenehm flüssig…

Fazit:
wunderschöne, kurzweilige Geschichte…
mit einem Hauch Magie und viel Liebe wird hier erzählt…

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