Ladykiller küssen besser

ich durfte für Daniela Felbermayr ihr neustes Buch „Ladykiller küssen besser“ vorab lesen…
die Geschichte hat gut 200 Seiten und bediente einige Gefühle in mir…
aber wie immer, gehts der Reihe nach…

der Blick auf den Klappentext:
Er ist der abgebrühteste Anwalt der Westküste. Knallhart, erbarmungslos, erfolgreich. Er bekommt für gewöhnlich, was – und wen – er will. Doch mit ihr hat er nicht gerechnet …
Es ist, als würden Welten aufeinanderprallen, als die Anwältin Harper Harding das erste Mal auf ihren Konkurrenten, JD Hennessey trifft. Beide vertreten jeweils eine Partei im Scheidungsfall eines schwerreichen Industriellen-Ehepaars und Harper ahnt, dass die Zusammenarbeit mit JD, dessen Ruf ihm längst vorauseilt, eine harte Nuss werden wird. Natürlich lässt JD keine Gelegenheit aus, Harper das Leben schwer zu machen oder sie bloßzustellen – nicht nur in ihrem Job, sondern auch noch in ihrem Privatleben und vor ihrer Familie.
Als sie zu allem Überfluss auch noch gemeinsam in Quarantäne verbringen müssen, um Windpocken auszukurieren, stellen sie fest, dass sie so unterschiedlich gar nicht sind. Doch … JD ist aus gutem Grund kein Typ für feste Beziehungen. Und Harper ahnt gar nicht, auf welch gefährliches Spiel sie sich einlässt, als sie ihm schließlich doch näher kommt …

mein Blick auf das Buch:
das Cover gefällt mir…es wirkt ansprechend und in sich komplett…
Anordnung und Auswahl der Schrift passen zueinander und runden alle gut ab…
der Klappentext spricht mich an…er gibt einen kleinen Einblick in das was einen erwartet…

mein Blick in das Buch:
die Geschichte ist schön aufgebaut…es kommen gute Themen zum tragen und diese werden in der Geschichte auch gut umgesetzt…
der Autorin ist es mal wieder gelungen, mich schnell in ihrer Geschichte aufzunehmen…
ich fühlte mich darin sehr schnell wohl…

die Charaktere sind klasse dargestellt…sie kommen sehr facettenreich daher…
zeigen zum einen eine schöne Oberflächlichkeit der Gesellschaft…zum anderen aber halt auch viel Tiefe…
besonders die beiden Protas sind gut dargestellt…
sie kommen ernst, witzig, aber auch nachdenklich daher…
JD hat mich mit seiner Art manches mal den Kopf schütteln lassen…
man möchte ihm zurufen „wach endlhch auf“…aber nun ja…er macht eh was er will…
und Haper? die glaubt halt noch an die Liebe…
sie läßt sich nicht davon abbringen, das diese da draussen irgendwo sein muss…
und als sie glaubt, sie gefunden zu haben, muss sie sie doch wieder ziehen lassen…

der Schreibstil ist, wie von der Autorin gewohnt, flüssig und locker…
es wird in einer angenehmen Sprache erzählt…
der Spannungsbogen ist angenehm konstant gehalten…
und am Ende bleiben keine losen Fäden zurück…

Fazit:
ein kurzweiliges Buch für angenehme Lesestunden mit netten Charakteren und einer schönen Story…

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