Never Ever, Mr. President

Und wieder mal hatte ich die Ehre und durfte den Neuen von Karin Koenicke weit vor allen anderen lesen…
Die Rede ist von „Never Ever, Mr. President!“
Das Buch hat gut 270 Seiten

der Blick auf den Klappentext:
**Was tust du, wenn die ganze Nation dich plötzlich als First Lady will?**
Jacky Wilson, freiheitsliebende Hummerzüchterin in Maine, ist stinksauer. Ausgerechnet bei ihr tritt der angehende Präsident Devon Hennelly auf und lässt sich von ihrem Lieblingshummer in den Finger zwicken. Dummerweise ist Devon noch Single, und die Nation wartet nur darauf, dass er sich endlich mit einer Frau trifft, am besten mit einem bodenständigen „Girl next door“ wie Jacky.
Um ihre Hummerfarm zu retten, willigt sie in ein Date ein. Sie kann Anzugträger nicht leiden, doch ganz Amerika sieht in Jacky plötzlich die First Lady. Wie kommt sie bloß aus dieser Nummer wieder raus?
Eine Liebeskomödie mit Gefühl, Humor und einem äußerst lebendigen Hummer

mein Blick auf das Buch:
das Cover gefällt mir…es versteckt mehr als es zeigt…es läßt deiner Fantasie ein bisschen Arbeit…
die Anordnung und Auswahl der Schrift wirkt sehr gelungen und gibt dem Cover den letzten nötigen Schliff…
der Klappentext ist ansprechend…lädt zum lesen ein und verrät ganz ganz bisschen worum es geht…

mein Blick in das Buch:
einfach eine schöne Geschichte…ich habe sie angefangen zu lesen und fast in einem Rutsch durchgelesen…
die Geschichte baut sich angenehm auf…hat über die Story hinweg einen angenehmen Spannungsbogen…sie entwickelt sich einfach…

das Thema zum Buch find ich klasse umgesetzt…
Jacky, eine Frau, die ihrer Kindheit beraubt wurde…die genau deshalb so ihre Prinzipien hat…und da steht an erster Stelle „Niemals die eigene Freiheit aufgeben“…das klappt auch richtig gut…bis sie per Zufall Devon begegnet…
mit ihm lernt sie einen Mann kennen der sie ernst nimmt…der versteht das sie sich nicht einengen lassen möchte…die Sache hat nur einen Haken…er soll der neue Mr. President werden…

die Charaktere sind super dargestellt…man trifft auf verschiedene Typen „Mensch“…über den einen kann man lachen…über manch anderen einfach nur den Kopf schütteln…das find ich auf jeden Fall sehr gut dargestellt…
besonders die beiden Protas kommen sehr detailliert rüber…
man lernt ihre Geschichten kennen und warum sie sind wie sie sind…

der Schreibstil ist sehr flüssig…Szenen und Beschreibungen wurden mit so vielen Worten ausgestattet das vor meinem inneren Auge ein Film laufen konnte…und genau das macht für mich immer ein gutes Buch aus…

Fazit:
kurzweiliges Lesevergnügen…und von allem eine gute Prise…etwas zum schmunzeln…zum nachdenken…zum sauer werden…und eine riesen Portion Liebe…

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