Sunken Hearts – Zeig mir dein Gesicht

nun ist das neue Buch von Josie Charles endlich draussen…
ich durfte es schon vorher lesen und habe diese Story wieder förmlich genossen…ich habe das Buch angefangen zu lesen ohne den Klappentext zu kennen…denn bei Büchern von Josie weiß ich einfach das sie mir gefallen werden…
erzählt wird hier eine Geschichte über Liebe, Angst und Verrat…über die Hoffnung….
da ich als Vorableser tätig war, würde ich gern wieder all meine Eindrücke nieder schreiben…und den Klappentext hinten anführen…

mein Blick in das Buch:
ich liebe die Geschichten aus der Feder von Josie Charles…sie erzählt Liebesgeschichten, die den Wert dieser deutlich übersteigen…es ist immer verpackt in eine spannende Geschichte…das konnte ich auch schon bei ihrer „Black Bones“ Reihe feststellen…

die Dramatik in dieser Story war wieder überragend…die Themen die verarbeitet wurden – großartig…eine schön aufgebaute Geschichte, mit vielen Querverbindungen, netten Figuren, aber auch genug komischen Gestalten…

Charaktere trumpften mit verschiedenen Eigenschaften auf…sie wirken mal wieder besonders…sei es die kühle abweisende Art der Chadman Geschwister oder später das abgebrühte Verhalten in Mexiko…besonders die Protas wirkten sehr ausgefeilt…sie wirkten feinfühlig, aber auch robust und stark…sie waren mal schwach, aber wenn es drauf ankam wußten sie was zu tun ist…

der Spannungsbogen ist enorm gezogen in der Story…bis zum Ende passieren immer wieder viele verschiedene Dinge…immer wieder bekommt die Story eine Wende…öfter habe ich gedacht, ah so kann sie jetzt zu Ende gehen und schwupp, hat sich die Autorin was anderes dabei gedacht…die Geschichte ist wenig vorausschaubar…

Szenen werden sehr lebendig beschrieben…es tauchten permanent Bilder in meinem Kopf auf…ich war gefangen, als Zuschauer, in der Story…ich bin ziemlich schnell reingekommen in die Geschichte…am Anfang fand ich ein zwei Stellen etwas langatmig…dachte mir „etwas verkürzt ist auch okay“…aber, wie meistens stellte ich später fest warum die Autorin an einigen Stellen weiter ausgeholt hat…ist war für die Story an sich dann doch auch wichtig…und von daher war es vollkommen okay…

der Schreibstil ist sehr flüssig, aber auch das kenne ich von den Geschichten von Josie Charles nicht anders…es wird in einer angenehmen Sprache erzählt und ihre Liebesgeschichten die entwickeln sich einfach…sie wirken nie wie der Mittelpunkt des Universums…sondern eigentlich läuft immer irgendeine Story, in der sich dann zwei Menschen zu einander hingezogen fühlen…aber selten ist es so durchschaubar und direktes Thema…das ist es was ich so mag…und spannend erzählen kann sie ja alle mal…

mein Blick auf das Buch:
das Cover?
mal wieder was ganz anderes, als man sonst bei der Autorin sieht…man sollte sich bei ihr nicht an einem Style festhalten…sie greift da immer wieder auf eine große Auswahl zurück…
ich mag es auf jeden Fall…es dunkel gehalten…auf dem zweiten Blick siehst du mehr als auf dem ersten…
Anordnung und Auswahl der Schrift wirken passend und stimmig…
der Klappentext wirkt interessant…er verrät ein wenig…aber er läßt auch ganz viel offen…

der Blick auf den Klappentext:
Als Reid Chadman Amy als Hausmädchen einstellt, ahnt er nicht, welch falsches Spiel sie treibt. Beim legendären Maskenball in der Villa der steinreichen Chadmans knistert es zwischen den beiden und Reid versteht nur langsam, dass Amy ihr wahres Gesicht verbirgt. Sie hat eine Rechnung zu begleichen, doch Reid wird selbst von loderndem Hass zerfressen – eine Gefahr, die Amy nicht unterschätzen sollte.
Werden Amy und Reid ihre Masken fallenlassen? Oder versinken ihre Herzen in einem Sumpf aus Intrigen, Hass und Rache, bevor sie zueinander finden können?

Fazit:
ich mag die Art des Erzählens der Autorin…und sie hat es hier wieder mal geschafft, mich ganz schnell in ihre Story zu saugen…hat mir Bilder gezaubert und Charaktere sehr empathisch gezeichnet…das ganze verpackt in einer tollen Story, die spannend und fesselnd ist…es geht auch um Liebe…und doch steht sie nicht im Vordergrund…

 

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