Liebe ist ein Risiko

„Liebe ist ein Risiko“ – der 12. Teil der Boston Berserks Reihe von Aurelia Velten…ich bin erst bei Teil 10 in die Reihe eingestiegen und habe es bis dato noch nicht geschafft Teil 1 bis 9 zu lesen…aber irgendwann, wenn ich mal wieder Zeit habe, dann werde ich mir die Geschichten von allen Jungs durchlesen…
ich danke Hippomonte Publishing für das kostenlos zur Verfügung gestellte Leseexemplar…

der Blick auf den Klappentext:
Manchmal muss man die Vergangenheit loslassen, um nach der Zukunft greifen zu können.

Ein verheerender Autounfall hat Omar Gentry beinahe seine Karriere als Basketballprofi gekostet und seinen Körper mit Narben gezeichnet. Seitdem vermeidet er den Blick in den Spiegel, konzentriert sich ganz auf das Training und bringt nur seinen Freunden zuliebe ein Lächeln zustande.
Innerlich glaubt er, bald an der Wut über die Ungerechtigkeit des Schicksals zu ersticken, lediglich in Gegenwart der neuen Physiotherapeutin verspürt er so etwas wie Frieden.

Kalinda ist Witwe, hat die letzten Jahre damit verbracht, ein neues Leben für ihren Sohn und sich aufzubauen. Ausgerechnet für die Boston Berserks zu arbeiten, stand weiß Gott nicht auf ihrem Plan.
Omar Gentry gehört ihrer Vergangenheit an, auch wenn er sich nicht mehr an sie erinnern kann.
Sie schwört sich, professionellen Abstand zu halten, doch je besser sie ihn kennenlernt, desto schwerer fällt es ihr …

Alle Bände der Boston-Berserks-Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden – jeweils mit abschließendem Ende.

meine Gedanken zur Story:
wow…was für eine wundervolle, emotionale Geschichte…
zwei Menschen die ein Schicksal verbindet…zwei Menschen in ihrer eigenen Trauer gefangen…zwei Menschen auf der Suche nach Ruhe und Liebe…

dieser 12. Teil der Boston Berserks Reihe kommt sehr emotional daher…ich war im Vorfeld schon sehr gespannt darauf…
die Charaktere wieder einmal sehr ausgefeilt…besonders bei den beiden Protagonisten war das sehr auffällig…
Kalinda hat mir in ihrer Art sehr gut gefallen…Schuldgefühle die beim lesen so greifbar wurden…Schuldgefühle die sie nicht zur Ruhe kommen lassen…und eigentlich möchte man sie nur in den Arm nehmen und trösten…
auch Omar ist sehr gelungen…der dargestellte Hass auf die ganze Welt…diese Traurigkeit um sich selbst…das war doch sehr greifbar…er wirkt äusserlich so abgeklärt und eiskalt..in ihm drin sieht es aber ganz anders aus…

in den Nebenrollen müsste man jetzt die ganzen Jungs von den Boston Berserks und ihre Freunde nennen…über einige gibt es ja bereits Geschichten…andere haben das Glück, das man noch nicht viel über sie weiss, weil ihre Storys noch nicht erzählt sind…

die Themen hinter der Geschichte waren sehr gut gewählt und ausgearbeitet…in der Story dann auch gut in Form gebracht…der Autorin ist es gelungen, mit ihren Beschreibungen dafür zu sorgen, das die Gefühle der Figuren auf mich überschwappten…ich fühlte mich von Anfang an sehr gut aufgehoben…war schnell von den Figuren infiziert…

Fazit:
eine wundervolle Fortsetzung der Boston Berserks Reihe…

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