Unausgesprochenes Begehren

„Unausgesprochenes Begehren“ ist der erste Teil der „Milliardäre von Manhattan“ Reihe von Natasha Grace…das Buch wurde mir von der Autorin als kostenloses Reziexemplar angeboten und ich war sehr gespannt darauf…

der Blick auf den Klappentext:
Nachdem sie herausgefunden hat, dass ihr verstorbener Mann sie betrogen hatte, will die kürzlich verwitwete Samantha Collins nur ihr altes Leben hinter sich lassen. Der erste Punkt auf ihrer Checkliste? Den Anteil ihres Mannes am Hedgefonds verkaufen, den er mit seinem besten Freund gegründet hat.
Aber Luke Darren hat andere Pläne.
Da er lieber den täglichen Betrieb der Firma leitet, hat Luke sich bisher immer im Hintergrund gehalten und Jason zum Gesicht des Unternehmens werden lassen. Aber jetzt, da Jason weg ist, springen die Kunden in Scharen ab. Das Letzte, was er gebrauchen kann, ist, dass auch noch Samantha geht. Es wäre der Tropfen, der das Fass für die Kunden, die schon darüber nachdenken, ihr Geld abzuziehen, zum Überlaufen bringen würde. Und das kann Luke nicht riskieren.
Doch schon bald merkt er, dass ihm die Zusammenarbeit mit Samantha seine Konzentration raubt. Er ist seit Jahren in sie verliebt und jetzt, da Jason nicht mehr da ist, reicht es ihm nicht mehr, nur mit ihr befreundet zu sein, und er stellt fest, dass er mehr will!

Unausgesprochenes Begehren ist eine abgeschlossene Geschichte und kann für sich gelesen werden.

mein Blick auf das Buch:
das Cover allein hätte mich wohl definitiv nicht abgeholt…es hätte mir keinen zweiten Blick auf das Buch gebracht…es erscheint mir zu farblos…aber dafür war der Klappentext um so spannender…er hat mich direkt in seinen Bann gezogen….

mein Blick in das Buch:
also die Geschichte konnte mich ganz schnell abholen…eigentlich schon beim Klappentext…ich war gespannt darauf was mich erwarten würde und wurde nicht enttäuscht…

die Charaktere wurden gut dargestellt…sie wirkten interessant…hatten Potential zum wachsen…besassen die ein oder andere Ecke oder Kante…waren absolut sympathisch…jeder für sich…und jeder hatte auch so ein kleines Geheimnis…nicht alles ist direkt erkennbar…das machte es sehr spannend…der Spannungsbogen war generell über die Story hinweg, angenehm hoch gehalten…

der Schreibstil hat mir gefallen…es wurde in einer angenehmen, und zur Geschichte passenden, Sprache erzählt…Situationen und Szenen wurden gut wortreich ausgekleidet, somit konnte in meinem Kopf einfach ein Film ablaufen…
die Themen die in dieser Geschichte Anklang finden, fand ich gut gewählt und in der Story umgesetzt…

Fazit:
von mir gibt es ne klare Leseempfehlung…
die Geschichte ist angenehm und kurzweilig…

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