KILLER: Versprochen

Aurelia Velten hat mit „KILLER: Versprochen“ den fünften Teil ihrer „Fairytale Gone Dark“ Reihe herausgebracht…
eine Mafia Reihe die es in der Tat in sich hat…harte Kerle, die bereits eine Menge erlebt haben, am Ende aber ihre Frauen auf Händen tragen…

der Blick auf den Klappentext:
Adriano Acerbi ist der berüchtigtste Auftragsmörder Nordamerikas. Und ich soll ihn heiraten.

Es ist nicht mehr als ein Deal zwischen der Bratva und der Mafia, um eine Blutfehde zu beenden. Mein Weg zum Altar fühlt sich an, als würde ich meinem Henker in die Arme laufen.

Adriano verzieht keine Miene, er ist eine verdammte Killermaschine. Doch als es Zeit ist, die Braut zu küssen, bilde ich mir ein, Flammen in seinen sonst kühlen Augen auflodern zu sehen.

In einem grausamen Versprechen teilt er mir mit, dass es in unserer Ehe niemals Liebe geben wird. Aber ich schwöre mir, alles zu tun, um das Feuer in ihm wieder zu entfachen.

Dies ist der erste Teil der „KILLER“-Dilogie und endet mit Cliffhanger.

Mafia Romance: Düstere Themen, derbe Sprache, heiße Leidenschaft.

Die „Fairytale Gone Dark“-Reihe setzt sich aus Dilogien zusammen, in jeder Dilogie geht es um ein anderes Pärchen, sie können also unabhängig vom Rest der Reihe gelesen werden, es gibt allerdings wiederkehrende Figuren.

meine Gedanken zur Geschichte:
ich mag die Geschichten rund um die Fairytale Gone Dark Reihe…auch bei „Killer“ ist es der Autorin wieder gelungen, mich auf eine spannende, atemberaubende Story mitzunehmen…ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchlesen müssen…gefangen zwischen den Seiten…gefangen zwischen den Wörtern…
der Spannungsbogen in dieser Geschichte ist enorm…man kommt zum durchatmen, aber dann geht es irgendwie schon wieder weiter…
man trifft hier auf einige alte Bekannte…Beast zum Beispiel…aber auch andere Mafiapaten lassen sich blicken…es geht heiss her…
und in diesem ganzen Hin und Her trifft man dann auf zwei richtig coole Protagonisten…
zum einen wäre da Zoya…eine Frau die behütet aufgewachsen ist…die man schnell in die Schublade „kleines Dummchen“ stecken möchte, und die da überhaupt nicht hingehört…sie ist clever…sie hat ihre Geheimnisse…und irgendwie wirkt sie einfach nur stark auf mich…aber irgendwie auch verletzlich…
und auf der anderen Seite ist da Adriano…der Killer…ein Mann mit einem tiefsitzenden Problem…welches genau, wird in diesem ersten Teil der Dilogie noch nicht ganz klar…er verweigert seinen Mitmenschen Gefühle…und das läßt ihn eiskalt dastehen…das macht ihn interessant…man möchte hinter sein Problem kommen…

in dieser Geschichte wird oft in einer sehr derben Sprache gesprochen…aber, sie wirkt nie aufgesetzt, sondern immer passend…ebenso kommt es zu sehr expliziten Sex- und Erotikszenen…
die Autorin hat es generell geschafft, mit ihren Worten und Beschreibungen, ein fettes Kopfkino zu zaubern…

Fazit:
ich muss jetzt ganz schnell wissen, wie es weiter geht…

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