Lakeside Love: Herz über Bord

Marleen May hat mit „Lakeside Love: Herz über Bord “ ihr neustes Buch rausgebracht…
ein Buch das sich angenehm leicht lesen ließ…das mich auch so fesselte, das ich es in einem Rutsch durchlesen musste…

der Blick auf den Klappentext:
Leben, wo andere Urlaub machen – Als Sofia Bernadi sich bereit erklärt, Milan, den Sohn ihrer verstorbenen Freundin Clara, zu seinem ihm unbekannten Vater an den sommerlichen Bodensee zu begleiten, ahnt sie bereits, dass der Aufenthalt kein Vergnügen wird. Der erfolgreiche, unterkühlte Anwalt Antoine Delatour ist alles andere als die liebevolle Bezugsperson, die ein trauerndes neunjähriges Kind braucht. Mit jeder Menge Sorge um Milan und der Bachblütenmischung ihrer Mutter im Gepäck setzt Sofia alles daran, Antoines unnahbare Fassade zu durchbrechen und sein Herz wieder für das Leben und die Liebe zu öffnen. Warum ihr eigenes Herz plötzlich aus dem Tritt gerät, sobald der gut aussehende Anwalt mit den eisblauen Augen in ihre Nähe kommt, kann sie sich beim besten Willen nicht erklären!?

meine Gedanken zum Buch:
was für eine Geschichte…sehr emotional ging es hier zur Sache…viele Gefühle kamen zum tragen…viel verletzter Stolz…Angst…Trauer…aber auch Mut und Liebe…Emotionen…
ein Buch das mich beim Lesen absolut abholen konnte…das mich traurig sein hat lassen…das mich glücklich machte…wütend…das mich zurück schauen ließ…aber auch nach vorn…
der Autorin ist hier für mich ein wundervolles Werk gelungen…
ich liebe Geschichten, die mich emotional überrollen…die mich mitnehmen…fesseln…die mit ihrer Spannung und Denkweise in meinem Kopf etwas auslösen…die nicht nur mein Kopfkino starten, sondern auch Gedanken ins Rollen bringen…dafür einfach ein ganz großes DANKE…

die Figuren fand ich durchweg sehr gelungen…besonders haben mir dabei die Protagonisten gefallen…
Sofia in ihrer Art hat mir sehr gut gefallen…sie kam stark und authentisch rüber…sie hat sich nicht abschrecken lassen und hat immer im Sinne von Milan entschieden und gehandelt…und sie musste feststellen, das nicht immer alles so ist, wie es auf dem ersten Blick erscheint…
Antoine war das genaue Gegenteil von ihr…knurrig und introvertiert…aufgewachsen unter einer Mutter, die in meinen Augen nicht alle Tassen im Schrank hatte…mit Geschwistern, die deutlich robuster erschienen…aber, manchmal wird man halt sehr geprägt von seiner Umgebung…hat man wenig Möglichkeit dem Ganzen zu entfliehen…

auch bei den Nebenfigur gab es die ein oder andere Überraschung…manchmal in schrulliger Art…oder einfach clever, wie im Fall von Milans Freundin…

das Buch hat einen schönen Aufbau…es wird in einer sehr angenehmen Sprache gesprochen…es ist leicht und luftig…es hat einen emotional angenehmen Spannungsbogen…interessante Themen wurden hier in eine tolle Story eingebunden…und die Autorin hat eine wundervolle Art Situationen und Szenen zu beschreiben…

Fazit:
ein wundervolles Buch…vor 2 Jahren war ich selbst unten am Bodensee und vieles aus der Geschichte kam mir bekannt vor…besonders der verliebte Blick auf den See

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