Losers & Champs

„Losers & Champs“ ist die neue Princeton Geschichte aus der Feder von Josie Charles…
bereits beim lesen des ersten Teils, habe ich mich in diese Buchreihe verliebt…junge Menschen, die sich von der Masse unterscheiden…die Hobbys haben, die andere nicht haben…die Schicksalsschläge haben…die ihre eigenen Wege gehen wollen…
mein Dank an Josie Charles für das Vertrauen, das sie mir ihr Buchbaby schon ganz früh in die Hände legte…

der Blick auf den Klappentext:
Boxer sind brutale Hirnis – mit dem Klischee wird Carver Fox oft konfrontiert. Auch Bethany, die neu an der Princeton University ist, begegnet dem Fighter mit Vorurteilen. Sie will das Studentenleben in vollen Zügen genießen und in diesen Plan passt kein selbstverliebter Sportler. Doch als Beths gehandicapter Bruder Bobby Ziel einer fiesen Attacke wird und ausgerechnet Carver zur Hilfe eilt, überzeugt er sie vom Gegenteil. Der Boxer macht Bethany ein verlockendes Angebot: Sie soll ins Team der PRINCETON CHAMPS kommen und lernen, für sich und andere einzustehen. Auch wenn Carver sich fest vorgenommen hat, ihr nur das Boxen beizubringen, muss er erkennen, dass die wichtigsten Treffer manchmal mitten ins Herz gehen …

If you love to fight, fight for love.

meine Gedanken zum Buch:
wow…eigentlich ist der erste Band der Reihe mein absolutes Lieblingsbuch…diese Geschichte jetzt, könnte das aber ändern…das Thema „Anders sein“ ist hier wieder ganz groß…die Autorin hat sich dabei auch dem Thema Inklusion gewidmet und ich finde das das Thema, wenn es auch die Protagonisten nicht direkt betrifft, sehr gut eingebaut wurde…das Thema Ausgrenzung kommt in diesem Zusammenhang ebenfalls durch…und als ich die Stellen dazu gelesen habe, baute sich in mir eine regelrechte Wut auf…eine Art von Hilflosigkeit…ich konnte dabei sehr gut mit Beth mitfühlen…mich in ihr Denken reinversetzen…sie spielt dabei eine sehr gut Rolle…immer bedacht, ihren Bruder zu schützen…dabei sich manchmal selbst vergessend…und eigentlich will sie nur eine ganz normale junge Frau sein…
in der Gruppe um Carver findet sie dabei einen guten Halt…sie lernt sich selbstbewußt darzustellen…für sich und andere noch mehr einzustehen…
und Carver ist dabei ein absoluter Ruhepol…er tritt besonnen auf…hat seine eigenen Dämonen gegen die er kämpft und muss auch erkennen und lernen das es mehr als nur Sport gibt…Ziele sind wichtig – aber nicht immer müssen sie die absolute Priorität haben…

ich finde die Geschichte sehr schön aufgebaut…sie liest sich flüssig…ist verständlich und nahm mich direkt auf den ersten Seiten in sich auf…der Spannungsbogen ist angenehm gezogen und die Schmetterlinge haben Zeit zum fliegen…
die Autorin hat eine, zur Geschichte, passende Sprache gewählt…dadurch wirkt es einfach echt…nicht aufgesetzt…man nimmt den Figuren ihre Rolle ab…sie füllen sie aus…

Fazit:
ich liebe diese Buchreihe und dieses Buch hat es wieder besonders in sich…

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