Rising Phoenix: Vulnerable

„Rising Phoenix: Vulnerable“ – der dritte Teil der Rising-Phoenix-Reihe aus der Feder von Isabelle Richter…
ich habe bereits ihre Gravity Reihe geliebt…und komme deshalb an der zweiten Generation nicht vorbei…mein Dank an den Written Dreams Verlag, die es möglich machten, das ich schon vorab einen Blick ins Buch werfen durfte…

der Blick auf den Klappentext:
Jesse Davenport und Hope Walker verbindet seit Jahren eine Freundschaft – mehr nicht. Als sie sich allerdings nach einer längeren Funkstille auf einer Party bei Jesses Cousin Saint wiederbegegnen, ändert sich plötzlich alles.

In Hopes Gegenwart verspürt der Rising Phoenix-Drummer mit einem Mal ein unerwartetes heftiges Verlangen, und ihr scheint es nicht anders zu gehen. Eine schlüpfrige Unterhaltung und eine heiße Knutscherei später macht Hope jedoch einen Rückzieher, denn auf gar keinen Fall will sie Jesse als Freund verlieren. Obwohl sie selbst bei jeder ihrer Begegnungen massiv Schmetterlinge im Bauch hat, sagt die junge Tätowiererin sich, es sei besser so. Um ihn von der Endgültigkeit ihrer Entscheidung zu überzeugen, meldet sie sich sogar mit seiner Unterstützung auf diversen Dating-Portalen an.

Aber ungeachtet dessen lässt sich der Sohn des Gravity-Drummers Ethan Davenport, von dem er die Hartnäckigkeit geerbt hat, nicht von seinem Ziel abbringen: Hope klarzumachen, dass er der einzig richtige Mann für sie ist.

Doch dann geschieht etwas, das Jesses Selbstbewusstsein erschüttert und seine Karriere sowie seine Weltanschauung auf den Kopf stellt. Wird er diesen Einschnitt überwinden, oder zerbricht daran sowohl sein Privatleben als auch sein Dasein als Musiker?

Dieser Band ist in sich abgeschlossen, die Reihe wird mit anderen Paaren fortgesetzt.

meine Gedanken zum Buch:
wow…was für eine schöne Geschichte…eine Geschichte die sehr emotional ist…die viel Gefühl in sich trägt…es ist schön mal wieder etwas von alten Bekannten zu lesen…in diesem Fall ja die Gravity Familie…die Art wie in der Rising Phoenix Reihe die nächste Generation an den Start geht, ist einfach wundervoll…die Probleme nicht kleiner, als die gegen die ihre Eltern schon kämpften…
hier nun wird die Geschichte von Jesse erzählt…Jesse als Figur konnte mich sehr schnell überzeugen…ich mochte seine offene Art…er ist angenehm mit Ecken und Kanten ausgestattet…emotionale Situationen wirkten auch mich sehr echt…manches mal wollt ich ihn einfach nur in den Arm nehmen…
Hope ist der Gegenpart zu Jesse…beide seit Jahren eng befreundet…aber kann aus Freundschaft auf einmal so viel mehr werden? und was passiert, wenn das alles nicht hält? wenn es zerbricht und du am Ende ohne alles da stehst?
diese und noch viele andere Fragen trieben Hope immer wieder um…liessen sie nicht zur Ruhe kommen…liessen sie suchen nach Antworten…und trieben sie fast in die falschen Betten…

die Geschichte ist sehr spannend erzählt…sie trägt auch eine Menge Wortwitz und Schlagabtausch in den Dialogen mit sich…aber sie kommt dabei niemals albern rüber…manches mal konnt ich mich kringelig lachen, um zwei Sekunden später wieder tot ernst zu werden…es ist eine sehr gelungene Abwechslung…der Spannungsbogen ist gut gehalten…durch weg passiert immer wieder etwas…besonders als ich schon dachte „nun wird es endlich etwas ruhiger“…Pustekuchen…
die Autorin hat sehr viel Gefühl in die Beschreibungen von Situationen und Szenen gelegt…dabei wurden so wortreich ins Detail gegangen, das in meinem Kopf einfach ein Film ablaufen konnte…
mir hat es definitiv gefallen…

Fazit:
für mich ein absolutes Lese-Muss…
gefangen im Sog der Rising-Phoenix-Reihe 🙂

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