The Irishs: Cameron

mit Cameron und Sam hat irgendwann mal alles angefangen…und mit beiden endet es nun auch irgendwie…
ein Danke an Annie Stone, das sie den beiden noch einmal ein bisschen Zeit geschenkt hat…danke für diese Kurzgeschichte, die ohne Vorkenntnisse nicht lesbar ist…oder besser, keinen Sinn ergibt…

der Blick auf den Klappentext:
Manchmal steht das Leben plötzlich Kopf und nichts ist mehr so, wie es einmal war. Das müssen auch Sam Michaels und Cameron O’Brien erfahren. Während sie eigentlich ihre Flitterwochen auf Fidschi genießen wollen, braut sich eine Katastrophe zusammen. Ausgerechnet in Sams Heimatort Pontiac. Ob das gutgehen kann?

***
Dies ist eine Kurzgeschichte mit 22.000 Wörtern, was etwa 80 Taschenbuchseiten entspricht. Sie kann nicht eigenständig gelesen werden.

meine Gedanken zur Geschichte:
die, mit denen alles begann, werden die „The Irishs“ Reihe von Annie Stone nun beenden…
zum ersten Mal hörte man von dieser irischen Familie in „Sams Story“…Sam lernt darin Cameron kennen….Sam ist sehr speziell…ich mag sie…und in diesem letzten Teil…dieser Kurzgeschichte….endet nun auch alles…
ich find es schön das die Autorin noch einmal auf Sam und Cam eingegangen ist…im Teil um Finn ist ja noch mal ganz viel bei den beiden passiert…und deshalb fand ich es jetzt sehr schön noch mal ein Stück mit den beiden zu gehen…
die Charaktere find ich sehr gelungen…ja man kenn t nun schon jeden…aber man erfährt auch noch mal was über die verschrobene Familie von Sam…man kann noch mal sehen wie sie von ihren Weg abweicht…sie wollte nie Kinder…und für Cam war das immer okay…und nun werden sie plötzlich von heut auf morgen Eltern…das sorgt gerade bei Sam für viel explosiven Sprengstoff…Cam hat alle Hände voll zu tun um sie wieder auf den richtigen Weg zu bekommen…und natürlich ist auch Finn an seiner Seite – Freunde für immer halt…
die Figuren wieder sehr schön eckig und problembehaftet dargestellt…das Thema welches die Autorin hier noch mal rangezogen hat, find ich sehr gut gewählt…und es zeigt noch einmal sehr deutlich was Sam in ihrem Leben alles durchgemacht hat…und was sie zu der hat werden lassen, die sie heute ist…
die Autorin hat in wundervoll liebenswerter Weise diesen kurzen Einblick gegeben…ein letztes Mal…danke…

Fazit:
ein letzter Blick auf diese Familie, die sich mehr Freunde als alles andere sind…
kurzweilige Geschichte…und wunderbar liebevoll…

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