The Irishs – Leah

so langsam geht die Reihe und diese irische Familie dem Ende entgegen…mit „Leah“ schickt Annie Stone die vorletzte Geschichte dazu, ins Rennen…und während viele Buchreihen nach hinten raus immer flacher werden, ist hier wirklich jede Geschichte für sich betrachtend…sie sind alle einzigartig…
danke das ich auch dieses mal vorab einen Blick drauf werfen durfte…

der Blick auf den Klappentext:
Leah O’Brien hat alles. Einen tollen Job, eine großartige Familie, fantastische Freunde. Es könnte nicht besser laufen. Wenn da nur nicht das Gefühl der Leere wäre.

Doch ein einziges Wochenende kann alles ändern und stellt ihre ganze Welt auf den Kopf. Sie bleibt im Matsch stecken, kümmert sich um einen ausgesetzten Welpen und ruiniert auch noch die Arbeit eines ganzen Jahres.

Trotzdem ist Troy Davenport fasziniert von dem kleinen Wirbelwind, der ihm da auf die Türschwelle geweht wurde. Die Frage ist nur, ob er mithalten kann.

meine Gedanken zum Buch:
eines einfach mal vorweg, weil es mir gerade in diesem Buch wieder ganz deutlich aufgefallen ist…
„Das schönste an Annies Geschichten?
Niemand ist perfekt und niemand muss es sein“…

Danke für die emotionale Achterbahnfahrt, die ich wieder mal mit einem Buch von dir gehen konnte, liebe Annie Stone…
die Autorin hat sich wieder einmal besonderen Themen angenommen…welchen Weg will ich gehen? wie zufrieden bin ich mit dem was ich habe? was kann ich verändern? und habe ich überhaupt den Mut um etwas zu verändern?
es gehet einfach mal wieder viel um die eigenen Gedanken…

Charaktere zum verlieben…man muss sie einfach mögen…diese irische Familie hat für jeden was zu bieten…aber vor allem haben sie alle ein Herz aus Gold…sie sind witzig…sie halten zusammen…sie nehmen sich gegenseitig auf den Arm…helfen einander…aber, sie sprechen auch aus was manch einer eher runter schlucken würde…
Leah und Troy haben mir als Protagonisten sehr gut gefallen…sie sind auf ihre jeweilige Art wirklich einmalig…besonders Leah hat mir gefallen…ihre Art des Verhandelns mit sich selbst…die Art über sich und ihr Leben nachzudenken…
und dann gab es da ja auch noch Pebbles…der einzig wahre Protagonist…so wundervoll beschrieben, das jeder der mal einen Welpen hatte, diesen wieder erkennen wird…

mir hat diese Geschichte richtig gut gefallen…mir haben auch hier wieder die Themen rund um die Geschichte gefallen…oft hat man ja, das die Bücher je länger eine Serie dauert, auch lascher werden…das finde ich hier gar nicht…kein Buch gleicht einem anderen…immer wieder überrascht die Autorin mit neuen Ansätzen…neuen Ideen…
diese werden angenehm wortreich ausgekleidet…und in meinem Kopf konnte dadurch auch dieses mal wieder ein Film ablaufen…

Fazit:
für mich ein absolutes Lese-Muss…
ich liebe diese Reihe…und auch hier geht es wieder sehr kurzweilig zur Sache…
einmal angefangen zu lesen, wurde es in einem Rutsch verschlungen…

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