Testament eines Killers

am Wochenende wurde an mich der Wunsch heran getragen das Buch „Testament eines Killers“ von Karolina Schweizer zu lesen…
wie immer konnte ich natürlich nicht nein sagen…heute war es nun so weit…ich habe das Buch angefangen…
erstmal vorweg es handelt sich um einen Krimi…ich wusste im Vorfeld nichts von dem Buch…so mag ich das ja immer am liebsten, weil ich mich dann besser darauf einlassen kann…

worum geht es hier?
es geht um Serienmorde die zum Teil 25 Jahre zurück liegen…aber einige die auch gerade jetzt begangen werden…ein Kommissar wurde vor Jahren gezwungenermaßen zum Schweigen verurteilt…da die Fälle nun aber wieder los gehen, bittet er einen Polizisten aus Berlin, der zur Zeit disziplinarisch freigestellt ist, um Hilfe…
Hauptpersonen sind Alex, beurlaubter Polizist aus Berlin und Irene, Enthüllungsjournalistin…sie versuchen gemeinsam die so genannten „Kalten Fälle“ zu lösen…

jetzt wo ich diesen Beitrag schreibe, hat das Buch noch ca. 20%
ich habe meinen letzten Krimi vor 9 Jahren gelesen…seit mein Sohn auf der Welt ist, ging das irgendwie nicht mehr…aber, ich war sehr positiv überrascht…das Buch ist nicht so das typisch beschriebene Gemetzel…die Fälle liegen zum Teil zurück und werden erzählt…das ist okay…
die Geschichte ist sehr flüssig…der Schreibstil spricht mich an und kann mich in die Geschichte mitnehmen und eintauchen lassen…Szenen sind sehr gut beschrieben…die Charaktere sind facettenreich ausgeschmückt…jeder trägt seine eigenen Ecken und Kanten…
die Spannung ist in einem angenehmen Maß gehalten…die Sprache die die Autorin benutzt ist sehr ansprechend…weder hoch gestochen, noch in irgendeiner Art prollig…ein angenehmer Erzählstil…
mir hat es gefallen…danke für dein Vertrauen liebe Karolina Schweizer

das Foto kommt von der Autorin selbst…

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